Carl Friedrich May

* 25. Februar 1842
Ernstthal

† 30. März 1912
Radebeul

Grüß Gott und herzlich willkommen auf den Seiten der Karl May-Freunde Franken!


Liebe/r Besucher/in, auf diesen Seiten finden Sie nicht nur Informationen zu uns und unseren Treffen,
sondern haben auch die Möglichkeit, Kontakt mit uns aufzunehmen.

 



 

Unser Silberjubiläum!

 

Von Samstag, 25. März 2017, bis Sonntag, 26. März 2017, feierten wir unser 25-jähriges Jubiläum.

 

Sie finden Informationen zum 25-jährigen Jubiläum auf unserer Jubiläumsseite (zuletzt aktualisiert: 27.05.2017).

 

Auch ist dort eine kleine Bildershow eingestellt (zuletzt aktualisiert: 24.04.2017).

 

Natürlich erhalten Sie Information zu Ergänzungen oder Erweiterungen - wie üblich - hier.

 

(31.03.2016-27.06.2017)




 

Sollten Sie hier kein Bild sehen, ist die Herkunftsseite down. Bitte versuchen Sie es später nochmals. Vielen Dank. KMG-Reprint 2. Quartal 2017

 

Die Karl-May-Gesellschaft (KMG) gibt pro Quartal Reprint-Ausgaben zu reduzierten Preisen heraus.

 

Im 2. Quartal 2017 ist dies:

 

Der Mir von Dschinnistan
2. Auflage, Hamburg 1997, 338 Seiten.

 

Der Reprint bringt den Abdruck der May-Erzählung Der ’Mir von Dschinnistan aus dem 34. und 35. Jahrgang (1908/09) der Zeitschrift Deutscher Hausschatz in Wort und Bild. Das neue Vorwort zu dieser Auflage, das u. a. die Publikationen verzeichnet, die von 1977 bis 1997 zu der Erzählung bzw. der Buchausgabe Ardistan und Dschinnistan erschienen sind, verfasste Hansotto Hatzig. Das Vorwort der ersten Auflage von Hansotto Hatzig und Claus Roxin ist ebenfalls abgedruckt wie auch eine Seitenkonkordanz Zeitschriftenfassung – Buchfassung.

 

Der Reprint kostet in diesem Zeitraum 19,80 Euro statt 41 Euro, zzgl. Versandkosten.

(Text: Entnommen einer Mail des KMG-Vertriebes)

 

Hinweis: Die Reprint-Ausgaben können sowohl von KMG-Mitgliedern als auch von Nichtmitgliedern zum reduzierten Preis bezogen werden. Weitere Informationen sowie die Bestellanschrift finden Sie auf der Reprintprogramm-Seite der KMG.

(09.04.-30.06.2017. Umschlagbild: Karl May-Gesellschaft. Alle Rechte dort.)



 

Sollten Sie hier kein Bild sehen, ist die Herkunftsseite down. Bitte versuchen Sie es später nochmals. Vielen Dank. Sonderausstellung im Karl May-Museum Radebeul

 

Pünktlich zum 87. Geburtstag am 1. Dezember öffnete die neue Sonderausstellung „Verborgene Schätze“ im Karl-May-Museum in Radebeul. Bis zum 31. August 2016 können Besucher darin erstmals einen Blick auf eine Auswahl wertvoller und zum Teil noch nie gezeigter Kunst- und Kulturgüter aus dem Depot des seit 1928 bestehenden Museums werfen. Dafür wurde der kleine Raum für Sonderausstellungen im Museumsblockhaus „Villa Bärenfett“ saniert und mit neuem Licht und Vitrinen ausgestattet.
(Text: Pressemitteilung)

 

31.08.2016: Die Ausstellung geht in die Verlängerung!

 

Uns erreichte folgende Pressemitteilung des Karl-May-Museums Radebeul:

 

Aufgrund der regen Besuchernachfrage verlängert das Karl-May-Museum Radebeul seine aktuelle Sonderschau „Verborgene Schätze – Aus dem Depot des Karl-May-Museums“ bis Ende 2017. Zu sehen sind zum Teil noch nie gezeigte Kunst- und Kulturgüter aus dem Depot des seit 1928 bestehenden Museums, die aus nahezu allen Teilen der Erde stammen.

 

Die derzeitige Sonderausstellung „Verborgene Schätze – Aus dem Depot des Karl-May-Museums“ hat sich in den letzten Monaten als Besuchermagnet erwiesen und wird daher noch bis Ende 2017 zu sehen sein. Gezeigt werden seltene Kostbarkeiten von nahezu allen Kontinenten, die teils aus dem privaten Nachlass des Schriftstellers Karl May und seiner zweiten Ehefrau Klara stammen sowie durch den Artisten Patty Frank und weitere Karl May-begeisterte Sammler ihren Weg in die Sammlung fanden.

 

Ein selbst geschriebenes Reisegedicht Karl Mays von seiner Orientreise, eine rätselhafte indianische Papierzeichnung und ein wertvolles Lederhemd, das angeblich aus dem Besitz des Sioux-Häuptlings Red Cloud stammt und viele Jahre als verschollen galt, sind nur einige von über fünfzig präsentierten Kunst- und Kulturgütern.

 

Die Sonderausstellung „Verborgene Schätze – Aus dem Depot des Karl-May-Museums“ ist in der Sommersaison (März - Oktober) von Dienstag bis Sonntag (an Feiertagen auch am Montag) von 9 bis 18 Uhr und von November bis Februar ebenfalls dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen.

 

(11.12.2015, ergänzt 31.08.2016 - 31.12.2017. Logo: Alle Rechte Karl May-Museum Radebeul)



 

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Seit dem 20.12.2012 wird am Staatstheater Nürnberg das Live-Hörspiel Winnetou nach Karl May aufgeführt.

 

Konzept und Realisation: Eike Hannemann
Dramaturgie: Katja Prussas
(Herzlichen Dank an unseren KM-Freund U. Wasserburger für den Tipp!)

 

Das Hörspiel ist inzwischen in die fünfte Saison gegangen. Bisher in der BlueBox aufgeführt, ist das Stück zudem seit dem 02.11.2016 in die "Kammerspiele" aufgenommen.
Mit dem Raumwechsel haben noch mehr Besucher die Möglichkeit, das hervorragende, einmalige Stück anzuschauen.

 

Ebenso informierte er, dass das im Februar 2013 erschienene Heft von Karl May & Co. (Heft-Nr. 131) einen Bericht von Hrn. Heinzelmann enthält. Dieser Bericht trägt die bezeichnende Überschrift Das Messer im Lauch.
Bei Interesse können Sie Heftnachbestellungen hier tätigen (unter Einzelhefte).

 

Rezensionen zur Winnetou-Aufführung finden Sie auf der zugehörigen Homepage des Staatstheaters unter dem gleichnamigen Reiter (auf der Hauptseite etwas nach unten scrollen).
Versäumen Sie ebenfalls an der Stelle nicht die Hörproben (unter "Medien") sowie die Fotos!

 

(21.05.2012-14.07.2017. Logo: Alle Rechte Staatstheater Nürnberg)



Wichtige zusätzliche Informationen:
PDF-Viewer | AOL-Postfächer | Dubiose Yahoo-Mails


 

   
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